Zeugs

Alles was ich selbst verwende. Aktuell genutztes, keine Vergangenheit.
Dieser Artikel enthält keine Affiliate-Links. Das sind Empfehlungen und nichts von Firmen Gekauftes.

PCs

  • einfach: hier das Profil. Scheinbar nicht mehr mit aktuellen Browsern bearbeitbar, daher mag das hier irgendwann stehen
  • LG 29EA93 heißt mein Bildschirm, den ich damals tatsächlich in einem Gewinnspiel gewann. 21:9 war damals noch neu, und auch heute noch ist Breitbild eben Kino-Leinwandformat – auch Jahre danach noch recht nice.
  • ein Surface Pro 3 mit Fingerprint-Type cover – kleinste Variante mit i5 welche mit Windows 11 eigentlich ganz gut klarkommt.
  • ein Paspberry Pi 1
  • ein Raspberry Pi 4 mit 8GB RAM

Netzwerk

  • Eine Vodafone Easybox macht aus dem Coaxial-Kabel lesbares Zeug. Ich sehe es nicht ein, das durch AVM zu ersetzen (den einzigen anderen Hersteller für Coax-Router), weil auch AVM für meine Bedürfnisse ebenfalls kaum gute Firmware macht. Weil:
  • Dahinter kommt ein Ubiquiti EdgeRouter X, der auch entsprechende Netze trennt und dafür sorgt, dass ich zwei Netzwerke habe, eins aus der Easybox und eins aus dem EdgeRouter. Durch den lernte ich was Prosumer überhaupt bedeutet. Seitdem habe ich Ansprüche an Router, die kaum jemand bedienen kann.
  • Da ein Router kein WLAN macht: Ubiquiti Unifi AP AC Lite, nettes Ding, weil mit dem Router per PoE in Reihe geschaltet mit Strom versorgt
  • der Unifi Controller dafür war mal ein Raspberry Pi 1 – und soll demnächst der RPI4 sein.

Smart-Home

Prinzipiell bin ich ein Fan von Geräten, die ohne Bridge auskommen. Das ist aber nicht immer praktikabel.
Mit Google Home ist zwar alles unter einem Dach, aber nur dank einer Bridge. Xiaomi hat hier ein doch besseres Konzept, wenn die Geräte selbst im WiFi hängen, andererseits ist ZigBee auch ziemlich nett und erlaubt, dass z.B. Glühbirnen keinen riesigen Unterbau für WiFi haben müssen.

  • IKEA Tradfri Gateway. Damit ich Licht anschalten kann
  • Xiaomi Mijia Yeelight MJTD01YL – Schreibtischlampen haben genauso kryptische Namen wie Kühlschränke oder Waschmaschinen.
  • IKEA Symfonisk im Doppelpack sorgt für Musik. Kurz nach Release gekauft, weil Sonos sonst um Faktor 4 teurer gewesen wäre und Sonos doch das Go-To war, wenn es um Smartes Musikgedöns geht. Gedanken gehen dahin sich irgendwann mal einen Sub zuzulegen, aber ich denke das wird eher ein Port, um auch mal Platten auf den „average“-klingenden Dingern abzuspielen. Nur ist ein Sonos Port aktuell gut 4 weitere Symfonisk Speaker teuer, da ist Multiroom doch wichtiger als „ancient tech“.
  • Xiaomi Air Purifier 2 – wäre er nicht China-Only wäre er per WLAN im Netz drin. So tut das Ding als „failed smart device“ seine Dienste wie es auch einer ohne Smart Features getan hätte. Immerhin war er bedeutend billiger als die Dinger ohne Smart Features (was ja genau das Konzept von Xiaomi ist). – 10 bis 15 Minuten ohne WiFi klinkt sich das Teil auch von der eigenen SSID weg, also ists auch kein Risiko.
  • Xiaomi SmartMi Standing Fan 2 – in den heißen Sommermonaten kann der Ventilator doch eine noch leise Brise machen. Weitaus leiser als jeder günstige Ventilator aus dem Discounter. Im Gegensatz zum Luftfilter sogar mit WLAN.

Smart

  • Samsung Galaxy S20 5G – mit dem offiziellen roten Echtleder-Cover welches sich superschnell abnutzt. So wichtig ist gegerbt statt gefärbt bei Echtleder.
  • Fitbit Sense – nach der Huawei Watch 2 suchte ich etwas mehr auf Sport ausgelegtes, auch weil es in der Zwischenzeit riesige Schritte im Bereich Health bei Wearables gab, war es mal Zeit für eine Aktualisierung. Die Sense wird als das Android-Gegenstück zur Apple Watch gehandelt.

Tastaturen / Mäuse

  • Microsoft Modern Keyboard – ein Surface Keyboard, mit dem Bonus, dass es auch einen Fingerprint zum Entsperren gibt.
  • Logitech G305 Lightspeed – seit meiner Roccat-Maus kann ich an dem großen PC keine Maus unter 5000-6000 DPI verwenden. Das hat kurioserweise nichts mit der Zeigergeschwindigkeit in Windows zu tun.
  • Aluminium-Mousepads – sind für mich seit einigen Jahren das gefühlt bessere unter den Mäusen
  • Surface Arc Touch Mouse – die probabelste die ich bisher kenne, wegen des Faltmechanismus. Deutliche Abstriche im Hinblick auf Benutzbarkeit, aber Fancy und irgendwie schon Zweckerfüllend.
  • Logitech MX Master 2 – in der Regel rein beruflich genutzt und die beste Maus die ich bisher kenne.
  • Xbox Wireless Controller – könnte man hier noch mitzählen. In der Cyberpunk 2077 Edition, bevor das Spiel selbst floppte.

Lautsprecher

  • Bowers & Wilkins MM-1, hochqualitatives Stereo ist weitaus besser als jedes Surround-System – selbst mit Subwoofer. Die MM-1 haben locker meinen ehemaligen Subwoofer samt 5.1 Anlage geschlagen. Mehr Lautsprecher heißt nicht immer besser, sondern meist nur Kabelsalat. Wichtig bei der Wahl war mir, dass das Mainboard bzgl. Ton umgangen wird.
    Wer einen MM-1 haben will findet ihn aktuell nur noch gebraucht, weil die MM-1 selbst schon vor gut 7-8 Jahren released wurde.
  • Die IKEA Symfonisk erwähnte ich bereits oben.

Kopfhörer

  • Surface Headphones – die 1. Variante in Silber, nicht wie verlinkt die neueren 2+
  • Bowers & Wilkins C5 (Archivlink) – Serie 1 mit silbernem Ohrschlaufen-Dingens – Inear aus der HiFi Klasse.
    glaubt mir – es gibt Unterschiede zwischen HiFi und normaler Audiohardware. Mitsamt:
  • Tempotec Sonata HD – um genau so wie bei den MM-1 für die C5 das Smartphone zu „umgehen“ in dem man digital-Audio vom Type C abgreift.
    Mit der Kombi stellt man auch schnell fest das Snapdragon-CPUs die Demofiles von B&W mit guten 6000 kbit/s nicht ganz flüssig abspielen können. Dann kann man mit Musik Smartphones überlasten – oder man erreicht hier die Grenze des doch recht portablen DACs.
  • Aukey EP-T10 – meine ersten „true wireless“ und eher mittelmäßig, gerade wenn man von den HiFi Sachen kommt. Gibt es ab und an für ca. 30 Euro in Angeboten, den Normalpreis würde ich dafür nicht ausgeben.

Schreibtisch

  • FM-Büromöbel – ein etwas älteres Modell das ich jetzt auch nicht genauer bezeichnen kann.
    Es lohnt sich hier ein Büro-Schreibtisch zu nehmen und auch IKEA und co zu meiden. Ein für Firmen ausgelegter Tisch ist etwas ganz entscheidend anderes als irgendein Tisch. Allein schon wegen Kabelmanagement, was an dem alten Tisch jetzt nicht das Beste ist (die Leiste ist zu klein für jegliche Steckdosenleisten und nicht abnehmbar)
  • Korn-Produkte – Schreibtischzubehör aus Beton, der vom Preisbereich doch eher in die Luxusklasse einzustufen wäre (wie es leider doch so oft mit Behindertenwerkstätten ist), kombiniert mit dieser Unterlage in Naturleder (aus einem kleineren chinesischen Lederwarenladen) ein starker aber doch ästhetisch passender Kontrast aus alt und modern.

Stühle

Fast so wichtig wie ein Schreibtisch ist auch der passende Stuhl. Ich habe nichts Hochwertiges, aber dort ein Auge auf Herman Miller’s Embody, nicht zuletzt dank eines recht bekannten Tech-YouTubers. Aber so einen Herman Miller kauft man halt auch nur wenn man sonst nix wichtigeres hat. Mit vierstelligen Beträgen kauft man sich erst mal alles andere.

  • Maxnomic Commander S III – nicht, weil Gaming, sondern weil Stuhl mit Kopflehne und im Autositz-Design – das kennt man ja, weil man im Auto ja auch schon Stunden gesessen ist. Kopflehne ist bei Office-Stühlen erst im sehr hohen Preisbereich der Fall, da stellt Maxnomic eher das preislich untere Ende dar.
    400€ für einen Bürostuhl ist tatsächlich nicht viel, besonders wenn man eher auf Haltbarkeit setzt, was bei Maxnomic jetzt nicht unbedingt der Fall ist. Meiner ist vier bis fünf Jahre alt und die Kunstleder-Oberfläche löst sich langsam. Achtet darauf möglichst wenig Nähte zu haben, wenn es an Leder geht, egal ob Kunst oder nicht. Jeder Stich ins Leder ist eine Sollbruchstelle, egal ob gut gepflegt oder nicht.
    Das gute bei Maxnomic? Du könntest beim Hersteller eben auch Einzelteile neu kaufen, oder gar frisch mit Kunstleder beziehen lassen.

Schuhe

  • Armani Exchange XUX071XV234 in der knallbunten Variante die es nun nur noch im Private Shopping gibt. Nicht einmal Bilder gibt es. Dabei ist das Anhängsel „Exchange“ schon die Billigmarke von Armani.
    Lacoste hatte ich vorher, die laufen sich superschnell ab – selbst als Radfahrer. Nach einigen Empfehlungen habe ich nun Scarpa auf dem Schirm, weil ich hier vielleicht auch viel mehr Wert auf Qualität legen sollte.
  • Lacoste La Piquée – als Alternative zu den Vans, die zwar fürs Kreuzheben vielleicht gut sind, aber sich sonst noch schneller ablaufen würden als Lacoste.
  • Nike Metcon 7 – fürs Training. Doch weitaus besser als übliche Sportschuhe, weil sie in der Mitte des Fußes gut greifen und so einen stabilen Stand ermöglichen. Alternativen wären dazu eigentlich nur Nobull und Reebok Nano X – oder man traut sich zu Barfußschuhen. Die Nano X würden wenig passen, weil ich auch an der Ferse noch Beweglichkeit brauche und die Nobull sind sehr stark auf Kreuzheben ausgelegt.
  • Zeha Berlin Carl Häßner Liga – hochwertigere Schuhe die man gut gepflegt auch sein Leben lang behält und zum Schuster bringt, wenn es überhaupt noch welche in der Stadt gibt.

Rucksäcke

  • RiutBag+, irgendwie mag ich es hier Nische zu tragen. Vom Design her doch recht futuristisch, weil grau und aus Material, welches gern auch mal in Kliniken und Clean Rooms verwendet wird, weil es eben mit allem aggressiven Reinigungszeug auskommt.