Das Samsung Galaxy Smartphone-Alphabet

Alle paar Augenblicke stellt Samsung irgendein Smartphone irgendeiner Preisklasse vor und ordnet es irgendeinem Verkaufsgebiet zu. Eine Gemeinsamkeit haben aber fast alle. Der Name beginnt fast immer mit Samsung Galaxy.
Alle diese Smartphones kann man nicht kennen, es sind einfach zu viele. Aber trotzdem macht es Sinn ein wenig Überblick zu bewahren. Und was eignet sich da nicht besser als das Alphabet?

Samsung Galaxy A

Eine ganze Serie inzwischen in siebter Generation. Eine der groß angeworbenen Smartphone-Serie angesiedelt im mittleren Leistungsbereich.

Samsung Galaxy B

Ein Smartphone welches seit den ersten Gerüchten bisher Gerücht geblieben ist. Gerüchten zufolge sollte es ein randloses AMOLED-Display besitzen. Um 2012, als die Gerüchte noch aktuell waren schon recht aktuell. Randlose Displays sehen wir aber trotzdem heutzutage in Form eines S6 Edge und einigen Smartphones anderer Hersteller.

Galaxy Core

Ein Smartphone mit einer der ersten Speziellen LTE-Versionen zur Anfangszeit von LTE. Dieses wurde ganz explizit als „Core LTE“ angeworben und unterstützte damals schon alle Frequenzen die das neue 150 Mbit/s Funknetz nutzte.

Galaxy Duos

Eine der wenigen Reihen die Samsung explizit als Dual-SIM führt. Alle Smartphones dieser Reihe unterstützten DualSIM und waren bei Veröffentlichung jeweils im Mittelklasse-Bereich angesiedelt. „Duos“ wurde seit dem als Bezeichnung für Smartphone-Varianten mit Dual-SIM-Unterstützung gewählt.  So findet man heutzutage auch ein Galaxy Y Duos oder ein Galaxy S Duos, die jeweils die Mini-Varianten der Normal-Version inkl. DualSIM darstellen.

Galaxy Note Edge

Hier muss ein wenig gemogelt werden. Samsung hat aus der Note-Serie eine eigene Unterordnung von Smartphones realisiert. Alle Smartphones der Note-Serie waren größer als andere und wurden als Phablets eingestuft. Die Hardware der Note-Serie war allerdings oft im Highend-Bereich angesiedelt. Die gleiche „Ecke“ am Displayrand setzte Samsung zuletzt im Galaxy S6 Edge ein.

Galaxy Fit

Mit dem Galaxy Fit haben wir wieder ein recht altes Telefon aus den Anfängen der Galaxy-Reihe getroffen. Das Galaxy Fit basierte noch auf einem 3,3″ Display und einem Single-Core 600 MHz-Prozessor. Für heutige Android-Anwendungen bereits viel zu wenig.

Galaxy Gio

Auf dem Mobile World Congress 2011 vorgestellt war das Gio ein Smartphone welches mit Android 2.0 Froyo geliefert wurde und später ein Update auf Gingerbread erhielt. Damals war das Smartphone in Kritik geraden, da es außer für das Android-System selbst nicht viel Speicher für Apps und Musik zur Verfügung hatte.

Galaxy H

Ein Gerücht im März 2015 beschwörte eine neue ziemlich unbenannte Smartphone-Reihe H ins Reich der Vermutungen, die mal wieder meinten Samsung baut einmal mehr an Smartphones die ein leicht anderes Ziel haben. Genauere Informationen diesbezüglich gab es bis heute nicht.

Galaxy I9000

I9000 war eine andere Bezeichnung für das erste Samsung Smartphone der S-Reihe. Da viele Treiber und auch die Supportanleitungen noch auf den Namen I9000 hörten wurde diese Bezeichnung für das gleiche Smartphone ebenfalls bekannter.

Galaxy J

Vorerst für den japanischen Markt gedacht führte Samsung das Galaxy J später als „J1“ weltweit ein. Es stellte in etwa eine größere Version des Galaxy S4 dar.

Galaxy K Zoom

Das K Zoom war einer der ersten Versuche von Samsung das Samrtphone mit der Kompaktkamera zu kombinieren. Erfolgreicher wurden die Hybriden dann aber eher in der umgekehrten Reihenfolge, als Samsung mit der Galaxy Camera eine Kompaktkamera mit allen Features eines normalen Smartphones vorstellte.

Galaxy L

Einer der wenigen Buchstaben die ich auslassen muss. Am dichtesten an den Buchstaben kommt das Samsung Galaxy Trend Lite als abgespeckte Version des Galaxy Trend. Wie der Name schon verrät ist das Galaxy Trend aber eher etwas für den Buchstaben T.

Galaxy Mega

Einer der Phablets außerhalb der Galaxy Note Serie und der Vorgänger der Note-Serie im Hinblick auf Phablets. Zur Zeit des Release mit HighEnd-Hardware ausgestattet worden. Es hat auch für aktuelle Verhältnisse einen relativ großen Bildschirm von 6,3″ der mit 720×1280 Pixeln auflöst.

 

Galaxy Note

Neben der Galaxy S Reihe ist Samsung vermutlich mit dem Galaxy Note am erfolgreichsten. Die Reihe wird ebenso wie die S-Reihe ständig aktualisiert und weiterheführt und ist momentan in der fünften Generation angekommen. Die Note-Serie wurde ebenso wie die S-Serie ständig mit High-End-Hardware ausgestattet, ist aber vom Größenvergleich im Gegensatz eher im Phablet-Bereich angesiedelt.

Galaxy O

Ein Gerücht einer nagelneuen Smartphonereihe noch aus August 2015. Allerdings sind ebenso wenig Informationen verfügbar wie damals zu den Gerüchten der Samsung Galaxy H Reihe.

Galaxy Pocket

Ein altes Gerät der Einstiegsklasse, mit 2,8 Zoll Display bisher das kleinste im Alphabet. Für das Release im Jahr 2012 war der Singlecore-Prozessor mit 832 MHz aber auch schon eher Einsteigerklasse als Mittelfeld.

Galaxy Q

Ein uraltes Slider-Handy basierend auf Android 2.0 welches noch eine Hardwaretastatur zum aufschieben hinter dem Bildschirm beinhaltete. Bezüglich der Hardware ähnlich wie das Galaxy Pocket eher Einsteigerklasse.

Galaxy R

Für seine Verhältnisse war das Galaxy R 2011 ein recht fortschrittliches Gerät mit nVidia-Grafikchip und war das erste Smartphone welches Android 2.3 auf ein 4,19 Zoll großes Display brachte. Mit 480 x 800 Pixeln ist das Display für heutige Verhältnisse nicht mehr ganz so aktuell.

Galaxy S

Für die S-Reihe hat Samsung es tatsächlich geschafft sich ein iPhone-ähnliches Marketing aufzubauen und die S-Smartphones sind offensichtlich Samsungs Umsatzstärkste Reihe. Inzwischen in sechster Generation gibt es einige Ableger wie das oben erwähnte S6 edge oder jeweils Mini-Versionen der Smartphones. Die S-Reihe stellt bei Samsung meist das maximal technisch mögliche dar, wenn es um die verbaute Hardware geht.

Galaxy Trend

Hier ist nun das bei L erwähnte Galaxy Trend. Dies gibt es in einer Lite-Version mit etwas abgespeckter Hardware und inzwischen auch in zweiter Generation und in einer „Plus“-Version mit einem leicht größeren Display verfügbar. Heutzutage findet man kurioserweise nur noch Informationen zu der Plus-Version und der Lite-Version.

Galaxy U

Das Galaxy U ist ein südkoreanisches 3,7″ Smartphone welches 2010 aktiv mit mobilem TV-Empfang beworben wurde. Mit einem Gigahertz und Android 2.1 war das Smartphone damals sehr aktuell.

Galaxy V

Das Galaxy V wurde im September 2014 vorgestellt und war ein DualSIM-Smartphone der damaligen Einstiegsklasse. Mit einem 1,2 GHz Prozessor und SD-Karten-Unterstützung bis zu 64 GB war das letztjährige Telefon schon recht fortschrittlich.

Galaxy W I8150

Das Galaxy W mit der Modellnummer I8150 kam mit einem 1,4 GHz Prozessor daher und wurde mit Android 2.3.5 ausgeliefert. Displaymäßig hatte es 3,7″ auf dem Buckel. Die ganze Kombination wurde 2011 schon als kleines „Performance-Wunder“ betitelt. W hatte Samsung damals auch als Kürzel für „Wonder“ vermarktet.

Galaxy Xcover

Die Xcover-Reihe von Samsung ist eine Reihe mit besonders stabilem Gehäuse und wurde seit dem auch wasserdicht konzipiert. Neben den „Active“-Versionen der Galaxy S Serie ist das Xcover eines der wenigen stabilen Outdoor-Telefonen von Samsung.

 

Galaxy Y S5360

Mit dem Galaxy Y treffen wir wieder ein recht altes Smartphone aus dem Hause Samsung mit 3″ Bildschirm und einem 832 MHz Prozessor.

Galaxy Z

Das letzte Telefon in unserem Alphabet ist wieder ein Gerät aus dem Jahre 2011. Ausgeliefert mit Android Gingerbread und einem Dualcore mit je 1 GHz stellte es die Günstig-Variante eines Samsung Galaxy S2 dar. Auch sollte das Galaxy Z das einzige Telefon werden welches auf dem alternativen Betriebssystem „Tizen OS“ läuft.

Android M: Name, Wallpaper und Bootanimationen

Google hat wie jedes mal mit einer Statue den Namen von Android M enthüllt. Android 6 wird also nach Marshmallows benannt und eine weitere Developer Preview wurde im gleichen Atemzug veröffentlicht,

https://www.youtube.com/watch?v=Pct9Hl7l4E4

Findige Entwickler auf XDA-Developers haben nun sofort aus der neuen Preview die Bootanimation und die Wallpaper extrahiert, damit diese schon jetzt auch in früheren Versionen von Android einsetzbar sind.

via

Nonsense für Zwischendurch #7

so – das letzte in Folge kommende Nonsense (hoffe ich zumindest mal).

Ein Paradebeispiel für die sinnloseste Nutzung von Twitter:

Natürlich hat Twitter auch sehr viel sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Aber ein schöner Beweis für die Universalität ist dies dann doch schon.
Und vielleicht habt ihr es bereits gemerkt. Das eingebundene GIF ist so in Schleife geschnitten, dass der Mann die Glasscheibe nie zertrümmert bekommt…

Nonsense für Zwischendrin #6

Etwas zu spät, wegen Parisurlaub und darauf folgenden kleinen Problemchen. Hier also der Nonsense der typischerweise immer einmal Samstags kommt, nachgeholt. In zwei Tagen geht es dann schon wieder los mit dem nächsten Nonsense und dann pendeln sich die normalen Nachrichten auch hoffentlich wieder ein.

https://twitter.com/ReneHesse/status/631855442818408448/photo/1

Ich hab daraus mal eine kleine GIF gemacht, auch wenn das unter Umständen etwas schneller loopt als bei Twitter, aber dann feilt die Katze eben ein wenig energischer:

Nonsense für Zwischendrin #5

Ist zwar unter Vertical Video Syndrome aufgenommen, aber trotzdem gut:

via

Wenn ihr diese Zeilen liest, bin ich schon in Paris. Zwar mit massiv viel französischem Mobildatenvolumen und außer Periscope wird vermutlich nur das übliche passieren, daher läuft hier in der kommenden Woche recht wenig auf. Ab der nächsten Woche dann geht es wie gewohnt weiter.

Facebook will WhatsApp durch Unternehmenskommunikation refinanzieren

Der Markt der Messenger ist ein schwerer. Gerade wenn es darum geht diese für die Firma zu refinanzieren. Entweder geht man hier also den Weg von Threema und bietet die App selbst kostenpflichtig an, oder man geht den alten Weg von Whatsapp mit einem Abomodell.

https://www.flickr.com/photos/microsiervos/15137651306
Flickr – User: microsiervos – WhatsApp / iOS

Da Facebook nun blöderweise WhatsApp zu einem recht teuren Einkaufspreis gekauft hat und das Geschäftsmodell von Facebook eben anders aussieht versucht Zuckerberg nun den Messenger irgendwie zu refinanzieren. Das ist allerdings schwieriger als bei Instagram und co. Facebook wirbt im eigenen System mit verfälschten Timelines und untergejubelten finanzierten Werbebeiträgen. Dieses gleiche System lässt sich allerdings nicht 1:1 auf WhatsApp übertragen, da Nutzer nun mal eben wissen, von wem sie überhaupt Nachrichten bekommen könnten.

Deshalb will Zuckerberg zusätzlich zum bestehenden Abomodell WhatsApp mit Unternehmenskanälen, die Werbung direkt an die Endnutzer senden refinanzieren. Noch ist nicht ganz klar wie diese Funktion integriert werden soll, aber vorstellbar ist eine Integration wie in Instagram. Dort kann man bei Bedarf Werbeunternehmen „folgen“ und alles ungebetene an finanzierter Werbung ist in einem eigenen, separaten Menü namens „interessante Beiträge“ oder „Vorschläge“.

“The long-term bet is that by enabling people to have good organic interactions with businesses, that will end up being a massive multiplier on the value of the monetization down the road.” (Mark Zuckerberg)

via

Google warnt im Android-Bootloader vor Systemveränderungen

Bisher kennt man solche Warnungen nur von Samsung und einigen anderen Herstellern. Google will eine Warnung in den Boot-Prozess von Android-Telefonen einbringen, die davor warnen, wenn das System verändert wurde.

Im Fachjargon heißt dies „Secure Boot“, wobei Google hier eine abgeschwächtere Version einsetzt. Secure Boot soll verhindern, dass ein Gerät überhaupt startet, wenn das System, welches starten soll nicht mehr das ist, was es sein sollte. Google setzt hier über die gleiche Technik nur eine Warnung ein und will euch nicht daran hindern auch andere Systeme zu nutzen.
Insgesamt drei Stufen gibt es, die schwächste ist eine gelbe Warnung, die aussagt, dass das Betriebssystem gewechselt wurde.
Google-Warnung Betriebssystemwechsel

Die nächste Warnmeldung ist eine, die angezeigt wird, wenn ihr die Überprüfung manuell ausgeschaltet habt. Das geht normalerweise nur mit fortgeschrittenen Kenntnissen, daher ist die Meldung durchaus sinnvoll.
Google Warnung unlocked bootloader

Die nächste Warnung ist die Warnung, die Google anzeigt, wenn die Prozesse zum Starten des Betriebssystems nicht vollständig oder falsch installiert sind. Spätestens dann ist abzusehen, dass das Telefon nicht starten kann.

Google warnung corrupt bootloader

Alle drei Warnungen werden für 10 Sekunden beim Starten angezeigt. Danach versucht das Smartphone ganz normal zu starten und startet entweder ein anderes Betriebssystem oder es läuft in einen Fehler beim Starten des Betriebssystems. Eine englische Hilfeseite für die Meldungen gibt es ebenfalls.
Es ist davon auszugehen, dass das Feature bereits in Android M umgesetzt sein wird.

via

Spotify mit IFTTT-Unterstützung

Spotify IFTTT

Spotify unterstützt nun nach Deezer auch den beliebten Automatisierungsdienst IFTTT. Nachdem der Spotify-Account verknüpft ist, kann zu erst einmal nur abgerufen werden, ob ein bestimmter Song einer Playlist hinzugefügt oder favorisiert wurde. Diese Daten können dann IFTTT-typisch verarbeitet werden. So kann man z.B sich eine Google Docs Tabelle mit allen favorisierten Tracks erstellen oder twittern/auf Facebook posten, wenn ihr irgendwas irgendwelchen Playlists hinzufügt usw.
Interessierte können dann hier ihren Spotify Account verknüpfen, ab dann kann es mit dem Automatisieren losgehen.

via

OnePlus Two wurde offiziell vorgestellt

Gestern wurde das OnePlus Two offiziell vorgestellt. Viele Gerüchte stimmen, einige Unklarheiten wurden noch beseitigt. Auch wird es vom OnePlus Two zwei Varianten geben. Alle LTE-Frequenzbänder werden unterstützt, so dass es in Deutschland nicht wie beim OnePlus One wieder zu Ungereimtheiten kommt.

Der Prozessor, ein Fingerprint-Scanner und USB-C-Anschluss waren bereits vorab bestätigt worden. So wird ein Snapdragon 810 Hexacore-Prozessor verbaut, der bei 1,8 GHz taktet. Je nach Version gibt es 3 oder 4 GB LPDDR4-RAM-Speicher, bei der Version mit 16 GB nur 3 GB. Auch wird das OnePlus als eines der wenigen Smartphones in der Leistungsklasse DualSIM unterstützen und dürfte deswegen auch für Vielreisende attraktiv sein. Die Kameras lösen bei 13 MP für die rückseitige Kamera und bei 5 MP für die Frontkamera auf. Die geschossenen Fotos können dann auch gleich auf einem 5,5 Zoll großen FullHD-Display angeschaut werden. All das wird dann von einem 3,3 Ah-Akku angetrieben.
All das gibt es dann in mehreren Versionen mit verschiedenen Rückseiten, je nach belieben.
Gegenüber anderen Geräten der Preisklasse sind hier also Abstriche im Display gemacht worden. Die Konkurrenz verbaut in gleichgroßen Smartphones mit ähnlicher Ausstattung längst QuadHD-Displays. Das OnePlus hier nur FullHD verbaut dürfte sich aber an der Akkulaufzeit bemerkbar machen, da der Betrieb des Bildschirms dann nicht so viel Leistung benötigt.
Das ganze Gerät gibt es dann zu einem relativ guten Kampfpreis von ab 340€ im deutschen Markt zu kaufen. Dank DualSIM bei der Ausstattung dürfte dieses Gerät auch einigen Zuspruch finden, da bisher noch kein Hersteller sich an die Kombination DualSIM an Snapdragon 810 getraut hat. Einzug und allein die fehlende SD-Karten-Option könnte einige davon abhalten das Gerät zu kaufen. LG und andere Konkurrenzen haben längst erkannt, dass auch High-End-Geräte trotz größerem internen Speicher weiterhin SD-Karten-Support brauchen.

via

OnePlus 2 Invite-System gestartet

Wie auch beim OnePlus One wird der Nachfolger des Geräts auch per Invite-System verteilt. Käufer des Geräts sollen sich vorher registrieren und bekommen ein Invite mit dem sie dann das Gerät kaufen können. So verhindert OnePlus eine Überproduktion und damit übermäßig viel Verlust.

 

Bei Interesse kann man auf dieser Seite (Invite-System bereits eingestellt – Archivlink) einen Invite für das High-End-Gerät, welches sogar per VR-Video vorgestellt werden soll beantragen.

via (Archivlink)