Noctua stellt Spezial-Kühler für AM4-CPUs vor

AMD stellte mit den Ryzen-Prozessoren eine neue Prozessorgeneration vor, die zumindest verspricht Leistungsmäßig an Intel heranzukommen.
Wie wir das von AMD so kennen wird dies allerdings auf Kosten der Energieeffizienz gehen – wenn diese niedrig ist, dann ist die Abwärme entsprechend überdimensional hoch. Ich gehe mal davon aus, dass sich die Abwärme im Vergleich zu der AMD-FX Serie nicht allzu stark gebessert hat.

Um das ganze dann auch noch halbwegs lautlos runterkühlen zu können muss ein hochwertiger, leistungsstarker Kühler her. Natürlich würde auch ein kleinerer funktionieren, aber einen Rechner in der Lautstärke eines Modellflugzeugs will auch nicht jeder haben. Deshalb muss ein CPU-Lüfter überdimensioniert geplant werden.
Genau aus diesem Grund gibt es Noctua, die zwecks Lüfterdesign sich auch aus der Flugzeugtechnik bedienen. Neuerdings auch mit passenden Lüftern für AM4:

(Aus der Pressemeldung von Noctua)

Die Modellnummern verhalten sich genau so wie auch die originalen Modelle. Zusätzlich dazu bietet man allerdings auch ein Adapterset für die älteren Modelle an.
Dabei erhalten die Modellnamen immer den Zusatz AM4, wenn diese auch für AM4 geeignet sind.
Der NH-D15 stellt das Königsmodell von Noctua dar und kann sich zumindest mit vorgefertigten Wasserkühlungssets locker messen.
Käufer sollten also darauf achten, dass ein neu gekaufter Noctua-Kühler den Zusatz AM4 trägt, sofern diese auch dort eingesetzt werden.

Die bisher eingeführten Modelle findet ihr hier und in der Pressemeldung im Bild. Je nach Größe sind diese natürlich auch eher für unterschiedliche Ryzen-CPUs gedacht. Für die Leistungsstärksten Ryzen-CPUs würde ich dann schon zum NH-D15-AM4 greifen. Der NH-D15 SE enthält nur ein Lüfter, welches aber dank des ganzen Kilogramms Kühlrippen allerdings locker ausreichen sollte.

(via Noctua-Pressemeldung)

Mit dem AMP-Validator Blogbeiträge einfacher lesen

Lange habe ich nach einer vernünftigen Alternative für Evernotes aufgegebenes „Clearly“ Projekt gesucht. Alle anderen Lösungen um Websites einfach klarer ohne all das Werbegeblinke und -gebrülle, was ja neuerdings mit aller Kraft auch durch Adblocker durchgequetscht wird, waren nur so halbgar.

Mit dem AMP-Validator von Googles „Websites noch schneller machen als sie ohnehin schon sind“-Team, geht das zumindest mit Blogbeiträgen ganz gut. Da viele Magazine auch aufgesprungen sind (das Leistungsschutzrecht haben sie wohl alle ganz schnell wieder weggesteckt) kann man dies auch dafür verwenden.

[appbox chromewebstore nmoffdblmcmgeicmolmhobpoocbbmknc]

Weg von den Insellösungen, hin zum vereinheitlichten System, dem es Google nebenbei auch noch besonders einfach macht die eigenen Texte automatisiert abzurufen und zwischenzuspeichern. Finde ich grundsätzlich geeignet.

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Ein paar Wochen mit dem Fileee Scanaufsatz

Einige Wochen (oder sind es schon Monate?) ist es her, dass ich endlich meine Fileee-Box mitsamt Scanaufsatz erhalten habe. Die App dazu gibt es ja schon um einiges länger, irgendwann startete man mit einer Art „Crowdsourcing“ für eine Scan-Möglichkeit.

Mit Fileee erhoffte ich mir das Papier endlich nicht immer wieder durchwühlen zu müssen. Ganz weg geht das Papier auch im Papierlosen Büro nie, dafür ist die Digitalisierung noch lange nicht genug in Deutschland angekommen.

There’s an app for that

Die Fileee App lädt dann alles was ihr habt erst einmal in die Cloud – das ist für einige schon der Knackpunkt dazu nein zu sagen – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. So öffnete ich mein TrueCrypt-Archiv in dem ich so oder so alles mögliche hatte und wuppte das einmal hoch ins Netz.
Dank der App lief dann alles in eine Art scannen, abheften, wegpacken und dann letztendlich erst lesen wenn die Fileee-App mir gesagt hatte von wem das nun eigentlich war, was ich da eben in der Hand hatte.

Das klappte mehr oder weniger gut. Es kann aber auch an der kleinen Datenbasis liegen, die Fileee zum Start hatte – ohne Daten können die passenden Firmen halt auch nicht erkannt werden. Das wird aber mit der Zeit kommen, sofern die Nutzer natürlich die fehlenden Daten zu den eigenen Rechnungen vervollständigen.
Was mir negativ dabei auffiel: Das System scheint leider nicht bzw. nur sehr langsam zu lernen was denn nun Scans von dieser einen Firma sind. Man kann z.B. 10 identische PDF-Dateien der Starbucks-Mails hochladen und diese akkurat als Starbucks markieren – zukünftige Mails werden anscheinend trotzdem wieder nicht erkannt. Hier scheint das System glaube ich zu starr auf einen Briefkopf aus zu sein – aber so tief stecke ich in der Materie nun auch nicht drin…

Worin das System allerdings erstaunlich gut ist: Die Unterscheidung zwischen Rechnung, Lieferscheinen und anderen Briefen. Lade ich eine Rechnung hoch, ist zumindest der Typ des Dokuments immer akkurat erkannt.

und dann kam die Box…

nicht mehr lochen, einfach Scannen und weg damit. Analoges Dingsbums einfach nur noch so kurz wie möglich in der Hand gehalten. Das scheint der Ziel der Box zu sein. Ich habe natürlich etwas überdramatisiert, aber so in etwa fühlt es sich für mich an. Die Dokumente werden gescannt und dann in chronologischer Reihenfolge einfach seitlich über die Klappe in die Box gelegt. Will man mal was wiederfinden ist es ja eh meist in der Fileee-App indexiert, und brauch man davon warum auch immer wieder mal was analoges, gibt es ja immer noch die Digital-Analog-Converter namens „Drucker“.

Das klappt alles ziemlich gut, das einzige wofür ich die Box reell noch öffne ist es um Dinge reinzulegen, alles andere ist digitalisiert und schwebt in der Cloud.
Dank Volltextsuche auch relativ gut verwaltbar. Das klappt erstaunlich gut – Scanne ich eine Rechnung und suche anschließend nach dem darauf stehenden Artikel findet die App entsprechende Rechnung tadellos.
Das Herausnehmen von Dokumenten aus einer Box stellt sich allerdings als etwas umständlicher heraus. Vorher muss Fileee gesagt werden, dass das Dokument nicht mehr in der Box liegen soll – d.h. einmal die Box in der App angewählt, passendes Dokument gesucht, das Analog-Gedöns dazu gefunden (was anhand der Farbcodes einigermaßen gut funktioniert) – und dann kommt die eigentliche Schwierigkeit:

Es existiert augenscheinlich erst einmal nichts um genau dieses Blatt digital „aus der Box herauszunehmen“. Man kann Löschen, aber man möchte doch nicht gleich ein Dokument löschen, oder?
Die einzige Möglichkeit die ich in der App sehe – die Einzelansicht muss über den „Editieren“-Button aufgerufen werden – darin kann man dann die Box entfernen und hat dann nur noch ein digital sprichwörtlich herumflatterndes Dokument in seinem Filee Account. Ist man dann fertig muss einmal in der gleichen Ansicht die Box wieder angewählt werden – dann wird das Dokument aber wieder ganz nach oben gelegt – das macht die ganze chronologische Ordnung, die dann irgendwie doch wichtig ist, ziemlich kaputt.

…und der Scanaufsatz

Vollständig aus Pappe, aber dennoch stabil. Daran zweifelte ich ein bisschen, bis jetzt wurde das Versprechen allerdings gehalten. Es flogen mir zwar beim Auspacken des Bausatzes zwei Magnetscheiben (die erstaunlich stark sind) entgegen – die Box hält aber so auch ziemlich gut. Daher könnte das auch ein Ersatzmagnet gewesen sein (der mich dank des Magnetismus dann doch etwas länger als erwartet vor dem endgültigen Aufbau abgehalten hat.)

Der Aufbabu ist relativ simpel, Die Faltkanten da knicken wohin sie ohnehin schon hingebogen wurden, alles andere klickt dann fast magisch-magnetisch zusammen und – es hält einfach.
Das gleiche mit der Box, einfach drüber gehalten gibt es ein lautes „Magnetklacken“ und alles sitzt…
Per Strichcode auf der Box wird beim Scannen die passende Box erkannt (in 99,5% aller Fälle) – Dann das Dokument hineingelegt und mit gefühlt 80%-Wahrscheinlichkeit habt ihr dann schon einen passenden Scan in der App – sofern das Smartphone oben auflag und die Scan-Funktion der App aktiviert ist. – Dank Klarweiß-LED-Streifen an der Oberseite sehen die Scans in aller Wahrscheinlichkeit auch meistens vernünftig aus.
Was ich mir wünschen würde: Oben und unten ein paar schwarze Klemmen, mit denen man das Blatt glatt ziehen kann. In vielen Fällen schafft die App das auch so, aber es gibt immer einige Dokumente die besonders garstig sind (z.B. Telekom-Recyclingpapier-Briefe) und einfach erst beim vierten oder fünften Versuch vernünftig gescannt werden.

Alles in Allem ist die App aber ziemlich gelungen. Die Datenverwaltung wird ein Stückchen einfacher als mit der guten alten „Alle PDFs in Jahresordner“-Struktur. Mit Box und Scanaufsatz hat man auch eine praktikable Lösung um halbwegs papierfrei zu bleiben.
Dank der einfachen Verwaltung mit der Box bin ich ziemlich sicher, dass Ordner bei mir irgendwann ausgedient haben werden.
Einige der oben angesprochenen Eckpunkte in der App nerven zwar – aber mit Geduld ist alles machbar…

Wer in Fileee einsteigen möchte, kann dies auf der Homepage von Fileee machen, wer gleich groß einsteigen möchte kann sich auch sofort die Box, den Aufsatz oder beides im Shop bei Fileee kaufen.

Release: Bonobo – Migration

Musik bei der ich mich locker nebenbei konzentrieren kann. Nichts fürs Coding, nichts fürs lange Texte tippen, dafür ist sie mir dann doch zu aktiv, aber neben Pogo

Auf Bandcamp als unkomprimiertes, verlustfreies, als analoge Platte oder eine dieser alten runden Metallscheiben für eure Player bestellbar – oder hier unten und über den Link oben als lausige (ich glaube 128 kbit/s) MP3 in voller Länge streambar:

Alternativ:
Spotify
Google Play (nun Youtube Music)iTunesAmazon Smile

Ganz großen Dank an das Kraftfuttermischwerk, ohne ihn wäre ich glaube ich nicht in die für mich autofahr-kompatibelsten Musikrichtungen gekommen – er hat zumindest meine Spotify-Vorschläge in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt.

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Verzögerter Versand in Office Outlook aktivieren

Kleiner Aspekt den ich noch nicht so genau kannte – wer den verzögerten Versand in Google Mail zu schätzen gelernt hat, kann dies auch unter Outlook erreichen.

Regel-Assistent von Outlook

Der Weg dahin ist denkbar einfach. Eine neue Regel auf alle versendeten Nachrichten erstellen und die einzige Aktion ist „verzögerter Versand“.

Die Regeln findet ihr unter Outlook 2016 im Register „Start“ im Abschnitt „Verschieben“. Dies ist der einzige Punkt der sich von der offiziellen Anleitung von Microsoft unterscheidet.

Im letzten Schritt kann man nach belieben einige Ausnahmen definieren. So habe ich z.B. eine Ausnahme für wichtige Nachrichten erstellt.
Wichtig zu beachten ist auch – die Regel greift nicht Exchange-weit, sie muss also pro verwendetem Client extra erstellt werden. Schließt ihr dann ein Outlook in dem eine Nachricht aussteht, wird diese auch nicht gesendet – Nach dem Senden muss Outlook also zwingend die definierte Zeit offen bleiben, damit die Nachricht auch gesendet wird.

via

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Archive.org sichert nun nach Kanada

Die „Wayback Machine“ archive.org hat angekündigt nach Kanada sichern zu wollen. Man erwarte durch die Trump-Regierung einige entscheidende Einschnitte in Privatsphäre und Sicherheit, vor allem im Bereich des Internets, was die Arbeit von archive.org behindern könnte.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Interior_of_StorageTek_tape_library_at_NERSC_(1).jpg
Wikimedia Commons „Interior of StorageTek tape library at NERSC“ (CC0)

Man sei verpflichtet das Internet zu archivieren, damit man nicht durch löschen oder verändern die Vergangenheit ändern könne – so der Gründer der Non-Profit-Organisation – dies könnte in Amerika in seiner Ansicht früher oder später nicht mehr möglich sein.
Mehrere Millionen wird der Datenumzug nun kosten, dies sei aber den Gewinn an Privatsphäre wert.

via (Archivlink)

Neue Wallpaper-App von Google bringt Chromecast-Wallpaper auf Android

Kennt ihr all die ganzen „Wallpaper“-Apps im PlayStore? Die meisten sind einzig und allein dafür da eine schlechte Oberfläche zu haben und voller Werbung zu sein. Die angebotenen Wallpaper sind dann meist auch nicht allzu sinnvoll.

[appbox googleplay screenshots com.google.android.apps.wallpaper]

Google steuert nun gegen und bietet eine neue App für die Hintergründe aus Chromecast-Zeiten im PlayStore an.

Der Name lässt allerdings vermuten, dass es nicht bei Chromecast bleiben wird. Hoffentlich bietet Google hier demnächst alle Wallpaper an, die sonst nur standardmäßig auf Pixel-Smartphones oder anderer Google-Hardware installiert sind.
Vermutlich hat man damit das Ziel mal wieder eine Funktion der eigentlichen Smartphones durch Versionen die an die Google Play Services angebunden sind zu ersetzen. Auf älteren Smartphones findet man meist noch zwei verschiedene Anwendungen, wie z.B. „Google Fotos“ und die „Galerie“ – Auf aktuellen Smartphones ersetzen die Google Apps bereits die Systemapps. So findet man hinter dem Google Chrome Browser nicht mehr den System-Webbrowser oder nur noch Google Fotos auf dem Smartphone.

via

Avira mit neuem Passwortmanager im Betatest

Wenn man ein wenig über den Tellerrand schaut, ist Avira etwas mehr als eine kostenlose Software die euch ständig mit PopUp-Werbung nervt. Besonders die Betatests von Avira zeigen deutlich dass man zumindest bemüht ist vom reinen AV-Hersteller runterzukommen. Neben einem Webbrowser ist nun auch ein Passwortmanager im Repertoire.

Avira Passwortmanager

Im Grundsatz konzipiert man einen Webdienst, der durch Anwendungen an Google Chrome, Firefox Android angebunden sein wird. Programme für Windows und Apples OS X sind dank des Webdienstes nicht geplant.

Getestet werden kann das ganze im Betacenter (Archivlink). Dort muss man sich vorerst bewerben und begründen warum man am Betatest teilnehmen möchte. Hier schaut der Virengegner auch aktiv auf die eigenen Bedürfnisse. Zum Beispiel werden nur User zugelassen deren Begründung zu den Anforderungen passt. Auch existieren Verschwiegenheitserklärungen – die allerdings nur zu dem Zweck dienen, dass Bugs und Fehler an Avira direkt gemeldet werden und nicht sofort ins Internet rausposaunt werden.

Das Wort zum Wochenende

So, damit habt ihr jetzt definitiv all das, was bisher in eurem Gedächtnis war frei gemacht… – Schönes Wochenende. Man soll ja immer frei von allen Sorgen rein ins Wochenende – damit der Kopf auch mal wieder frei wird.

VORSCICHT: Nichts für Menschen mit Epilepsie..

staggeringbeauty.com

Wer etwas Entspannteres, ruhigeres, aber ebenso komplett sinnloses braucht, sollte sich mal die Blue Ball Machine (Archivlink) ansehen

DiRT 3 momentan kostenlos im Humble Store

Es gibt momentan DiRT3, ein meines Erachtens gutes Racing-Game aus den letzten Jahren, im Store vom Humble Bundle gratis.

DiRT 3

 

DiRT 3 ist ein inzwischen in die Jahre gekommenes, aber eines der wenigen Games die Rally-Rennen ordentlich umgesetzt haben.
Nichts im Gegensatz zum Nachfolger DiRT Rally und immer noch vollgepackt mit Werbung von Ken Block, aber es macht einfach Spaß über die Pisten zu jagen und die durchaus ausgeklügelte Fahrphysik zu genießen.
Besonders viel Spaß macht das Spiel auch auf breiten 21:9 Bildschirmen. Hier ist die Grafik dann so eingestellt, dass man in der First-Person-Ansicht fast ein ganzes Cockpit vor Augen hat.

Im Humble Store ist die „Complete Edition“ gratis, d.h. ihr werdet nie vor irgendwelche „dieses Karriere-Rennen ist jetzt aber wirklich nur spielbar wenn ihr noch mal zig Euros zahlt“-Bildschirme erleben.

Einen Klick ist das Spiel auf jeden Fall wert. Hier geht es weiter (Aktion vorbei – Archivlink gesetzt), nach Eingabe einer E-Mail-Adresse kommt entweder ein Spielecode für Steam oder falls ihr bereits einen Account mit verknüpftem Steam-Konto besitzt ist das Game direkt nach dem Klick in eurer Bibliothek. Der daraus resultierende Newsletter kann recht einfach abbestellt werden.

Das Angebot gilt noch für knapp einen Tag, wer das Spiel einmal antesten möchte sollte also zuschlagen.

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