Musik zum Wochenende: The Chillout Lounge Mix

Diesmal kein Künstler – eigentlich schon – Tim Angrave, dessen eigene Musik ich eigentlich nicht so mag. Aber er scheint echt gut mixen zu können.

Nicht die ruhigste Musik. Ich würde es auch nicht immer als Chillout bezeichnen, aber im Gegensatz zum sehr gut tanzbaren Clapcast doch mehr was für zu Hause. Halt auch kein Ambient, aber zu empfehlen. Doch noch recht Basslastig. Wer also das gewummere nicht haben will, der müsste sich anderswo etwas suchen. Aber alles ist besser als RnB-Gewummere oder das Trance-Party-Vocals-Gejammer.
Zur Chillout Lounge kann ich arbeiten – was in meinem Musikgeschmack schon was heißt…

https://www.thechilloutloungemix.com/

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Das Release Radar von Spotify ist nett – und merkwürdig

Mein Spotify besteht quasi nur noch aus Discover Weekly und Release Radar. Zumindest ist es das, bei dem ich noch bewusst zuhöre – bringt es mir doch alle Nas lang mal neue nette Musikproduzenten ins Bewusstsein. Alles andere, was ich dort tue, ersetzt aktuell eher das Radio als dass es aktiver Musikgenuss ist.

Seit einigen Monaten bleiben einzelne Künstler aber ziemlich schnell „kleben“ – sprich: Sie bleiben beinahe konstant jede Woche im Discover Weekly.
Zugegeben – es sind auch Musiker, die ein Release nach dem anderen heraushauen, um möglichst viele Streamingminuten zu sammeln. Das kann man denen nicht verübeln, geht es doch unmittelbar um konstanten Geldfluss für diese.

Das Problem dabei. Ich bin auf diese Künstler sicherlich mal bewusst gestoßen – durch aktive Suche nach Musikstilen.
Michiru Aoyama z. B. war mal ein Künstler dessen Diskografie ich zum zu Bett gehen mal gehört habe – direkt nach der Zeit in der Bachrauschen-Klänge oder Feuertöne zu der Zeit bei Spotify angemacht wurden. Schließlich hat er hunderte treffende Namen seiner Musikalben.
Vom musikalischen Anspruch her waren dies also keine sonderlich aufwendige Musik. Ich hätte zumindest erwartet, dass der Algorithmus (oder halt KI, wie man das heute sagt) das schon so mitbekommen hat.

Das Ding ist, dass genau diese KI schon weiß, dass ein neues Release von Ólafur Arnalds für mich weitaus wichtiger ist als andere Releases aus dem gleichen Genre oder beinahe gar von sämtlichen anderen Künstlern die ich gerne habe. Klar – Releases vom Kollektiv Turmstraße wären auch nicht unbedingt uninteressant, aber von der Priorität und dem Hör-Drang wäre Arnalds eben entschieden höher.
Nur ist es leider etwas penetrant, dass die Massenproduzenten – auch Elènne zum Beispiel – ab einer etwas genaueren Suche nach eben jenen (bei Elènne war es eine direkte Namens-Suche) fast permanent einen Platz im eigenen Release Radar haben.

Vielleicht ist es ja auch genau der Zweck der Sache. Viele der Künstler im Release Radar sagen mir was – für alles andere wäre ja das Discover weekly dabei.
Problem ist für mich nur, dass dort auch recht anspruchslose Musik der Massenproduzenten einfach drin bleibt – Elénne klimpert ja immer nur die gleichen Instrumente und Töne in anderer Reihenfolge runter.
Vielleicht sollte ich einfach aggresiver mit dem Herz- und Blocksymbol eingreifen.

Ich halte es mal als Liste im Wiki fest, vielleicht bringts ja was…

Leicht Offtopic: Kennt ihr die nervige Eigenschaft von Künstlern “catchphrases” – also spezifische Elemente, die auf Ohrenwurm ausgelegt sind – in Klammern am Ende des Titels zu erwähnen? Es gibt sprichwörtlich Titel, die “(uh, oh, uh, oh)” – also simple Lautgesänge im Titel aufgeschrieben enthalten.
Meiner Ansicht nach ist das nicht Aufgabe eines Künstlers, sondern eher Aufgabe von Diensten wie Musixmatch eventuell bekannt gewordene Ohrwürmer an den Titelnamen zu binden, würde jemand nach diesen Songtextzeilen googlen.

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Schweizer Verhältnisse

Ich war kürzlich in der Schweiz. Ich musste einfach mal raus. Wie so ein Solo-Urlaub halt so ist, wird er auch recht aktiv verbracht. Also Leihrad. Diesmal E-MTB. Flyer Uproc 4. Stolze 60 Euro pro Tag.

Man holt Helm (für fünf Euro zusätzlich pro Tag) ab und bekommt sein Rad kurz erklärt. Dazu gibt es ein ziemlich billiges Schloss. Also wirklich billig. Wär man in Norddeutschland, hätte man dafür vielleicht 10 € ausgegeben.

Entsprechende Sorgen hatte ich norddeutscher Jung dann auch es damit wirklich abzuschließen. Schließlich ist das Bike in der Schweiz mit 8000 Franken bepreist. In Deutschland dann 4500 € – warum keiner auf die Idee gekommen ist, die mal das kurze Stück über die Grenze zu fahren und in der Schweiz wieder zu verscherbeln entzieht sich meiner Kenntnis. Verkaufste den Schweizern ihre eigenen Produkte mit Gewinn weiter.
Willst du ein Bike, dass ein Großteil deines Vermögens wert ist, so abschließen? Eigentlich nicht.

Also kurz an die Gastgeberin gewendet. Im Garten sind Steckdosen, da kann man es anschließen (aber was, wenn mir das Netzteil geklaut wird? Ich kann das ja nicht verriegeln?). Überhaupt kein Problem.
Ja, aber doch irgendwie.

Ich also in den Garten und das Rad an den Carport-Pfosten ran. Netter Trail, Beine wie Butter – immerhin waren es auch einige Treppen und von so einem potenten Rad steigste halt nicht ab. Dusche müsste her, danach läuft nix mehr.

Gut, es ist keine E-Bike-Saison, aber ich schaue trotzdem auf die Räder der anderen Leute. 99 % E-Bikes. Kaum einer fährt muskelbetrieben Rad. Der Ständer am Migros ist voller Riese & Müller. Alles Top-End-Modelle, selten unter 10000 € das Stück. Alles mit pinken Kinder-Kabelschlössern.

Das nahm mir dann doch ein wenig die Sorge ums eigene geliehene Rad. Es ist ja immerhin “nur” halb so teuer wie all die anderen drumherum. Dann schnappte ich mir auf dem Heimweg noch den 15-Euro-Döner von der Imbissbude und genoss den nächsten Abend.
Ein treffender Diebstahlschutz ist es wohl auch, einfach das billigste zwischen allen zu haben.

BookStack läuft nun

Ich habe mir mal BookStack aufgesetzt. Es ist alles öffentlich sichtbar unter https://wiki.notizlo.ch/.

Seitdem ich den Blog bei Raidboxes habe ist mir gar nicht aufgefallen, dass der Uberspace dahinter ablief, die Subdomain fürs Wiki (eigentlich hätte ich es KB nennen sollen) läuft dafür auf einem neuen Space.

Initial hatte ich Confluence im Sinn um das KB dann per CNAME zu binden, dort ist anonymer Zugriff aber nur im 5,50 USD pro Monat pro User Modell inbegriffen – und diese 6 USD sind viel besser bei Uberspace aufgehoben.

Bei Raidboxes hätte man BookStack nur zwischen mogeln können, in dem man die WordPress-DB anfasst und erweitert. Das ging bei mir im Blog schon mal schief, deshalb gehts nun wieder in Richtung Uberspace. Auch würde ich gerne die Verantwortung für WordPress ein wenig mehr bei Raidboxes lassen, gerade weil die sich schon um Patchmanagement kümmern und spezieller auf WordPress eingeschossen sind.
Damit hätte ich dann zumindest irgendwann auch mal wieder MX (also Mails) auf der Domain, wobei ich Mails dann doch lieber in Google Workspace hätte, was momentan daran scheitert, dass Google die Schweizer Domain noch nicht an Endkunden verkauft.

Im Wiki landet alles was mehr so den Dokumentationsstil verfolgt, nichts sonderlich mitteilenswertes – das steht weiterhin hier, sondern einfach nur Aufschriften und Dinge die halt irgendwo mal stehen müssen.

IT-ler sind auch nur Ärtze

Wenn man mal darüber nachdenkt, gibt es in der IT ziemlich viele Parallelen zur Tätigkeit von Ärzten. Nur, dass es eben nicht um Menschen geht.

Das Grundkonzept in der IT besteht aus Problemen. Auch Ärzte werden ständig vor Probleme gestellt. Von beiden wird verlangt, dass sie das Problem möglichst bald beheben. Softwareentwicklung ist die Medizinforschung, IT-Engineers sind die passenden Psychologen und jedes Problem ist auch nur ein Symptom, das genauso wie all die Schwurbler bei den Hausärzten oftmals nicht auf einer ernsthaften Erkrankung beruht.

Selbst die 80–20 Regel, in der sich alle Dinge der Welt einteilen lassen, lässt sich anwenden. 80 % sinnvolle Beschäftigung 20 % sinnlose Schwurblerei, die nur in Placebos oder irgendwelchen Zuckerkügelchen endet (hoffentlich nicht andersherum).

Dann wird der Arzt entscheiden, ob eine Erkrankung vorliegt und verordnet entsprechende Placebos für die härtesten Schwurblerfälle, falls keine Erkrankung vorliegt.

Dann wird der IT-ler entscheiden, ob ein Programmierfehler vorliegt und verordnet entsprechende Ersatzprogramme, falls die Symptomatik eine Funktion der Maschine schwer beeinträchtigt.

Genau so ist es bei Menschen, der Arzt entscheidet beim penetranten Schwurbler Placebo, weil er weiß, dass die Körperselbstheilung in der Regel ein paar Tage brauchen wird und der Patient seine Symptome als für ihn Funktionskritisch eingestuft hat. Dann schluckt ein Schwurbler ein wenig gepresste Maisstärke neben seinen Zuckerkügelchen und damit hat der Arzt schon geholfen, weil der Beipackzettel der Maisstärke ja genau die Probleme beschreibt, die der Schwurbler auch schon beschrieb. Maisstärke ist sogar vegan – wenn man die richtige Placebo-Packung mit den fetteren “vegan”-Aufschriften nimmt.

Genauso wie der IT-ler hat der Arzt nach Feststellung der Symptome gleich mehrere Ansätze und muss oftmals nur entscheiden, ob er hier mit Kanonen schießen möchte oder es bei einer Art Standardbehandlung belassen möchte.

Kann man ein wenig darüber nachdenken.

Niedersachsen möchte das Z verbieten

In Niedersachsen gehts wohl gerade recht rund.
Hintergrund dazu ist, dass sich die Russen in dieser gewissen Tätigkeit in der Ukraine dem Buchstaben Z bedienen, um Zugehörigkeit auszudrücken. Irgendwie etwas doof, dass die keine Hakenkreuze oder so verwenden.

Wichtig ist, dass wir auch in diesen Zeiten immer noch lachen können:

Das Notizloch on Twitter: “Na dann mal los mit den ungenbrechern:- ehn ahme iegen ogen ehn entner ucker um oo.- wanig werge eigen Handstand, ehn im Wandschrank, ehn am Sandstrand.- wischen wei wetschgenweigen witschern wei witschernde Schwalben. / Twitter”

Na dann mal los mit den ungenbrechern:- ehn ahme iegen ogen ehn entner ucker um oo.- wanig werge eigen Handstand, ehn im Wandschrank, ehn am Sandstrand.- wischen wei wetschgenweigen witschern wei witschernde Schwalben.

Und keine Sorge. Die Domain Notilo.ch wird mit Sicherheit frei bleiben. Dagegen wird der Parfumshop Notino sicherlich was gegen haben.

UniFi Controller egal wo installieren

Kurze Notiz an mein späteres ich (weil ich schon mindestens dreimal über das Problem gestolpert bin):

Egal wo du mal Ubiquiti Controller brauchst, wegen der verrückt spezifischen Java-Abhängigkeit wirst du wahrscheinlich nie die richtige Kombination finden. Variante A funktioniert nicht, weil Dependency X nicht für die Architektur, Variante B funktioniert nicht, weil erst mal Paketquellen suchen …

Das hier machts richtig:

https://community.ui.com/questions/UniFi-Installation-Scripts-or-UniFi-Easy-Update-Script-or-UniFi-Lets-Encrypt-or-UniFi-Easy-Encrypt-/ccbc7530-dd61-40a7-82ec-22b17f027776

Das Ding kümmert sich von Update über erkennen von Versuchen mit MongoDB etc.
Haste dich danach vertan, apt-get purge unifi und wieder zurück zum Script.

Google wirft dir alles Mögliche an den Kopf – womöglich weil du da nicht googeln kannst und immer wieder Raspberry und Raspbian und Co. angibst – und dann doch irgendwie klar ist, dass Google doch spezifischer fürs angegebene OS sucht und stand heute noch nicht schnallt, dass Raspbian mit Debian beinahe gleichzusetzen ist. Such am besten gleich nach Debian und nicht nach Raspberry …

Lasst uns einmal übers Craob X sprechen

Vor einigen Tagen ging das Craob X durchs Netz. Ein angeblich Anschlussloses Notebook, oder Ultrabook, wie man es hätte 2018 noch genannt.
Viele läuten hier wieder einmal die “Fake”-Glocke, wirken die technischen Daten doch etwas zu gut, um wahr zu sein.

Schauen wir einmal realistisch drauf

7 Millimeter ist kein unmachbares Ding. Solch ein Notebook wird man sicher produzieren können. Daraus entstehen wird bei einer i7 CPU ein recht heißes Stück Aluminium, auf dem es sicher nicht mehr so ganz angenehm ist, seine Finger drauf zu haben. Wenn es wirklich clever designt ist, wird auch nur die Tastatur so heiß sein. Ich hoffe einmal, dass die Heatpipes entsprechend übliche Handballenauflagen auslassen.

Wireless Thunderbolt?

Ich glaube nicht daran, dass die Thunderbolt-Anschlüsse am Craob X tatsächlich kabellos sind. Womit sie sicher nicht gelogen haben, ist die Kabellose QI-Aufladung. Xiaomi hat auch schon gezeigt, dass diese in entsprechender Ladeleistung möglich sind.
Beim Dock hat man sich aber womöglich einigen Tricks und Marketingmogeleien bemüht. Schaut man sich die Produktbilder an hängt das Dock hinten am Monitor und verschleißt damit die winzigen Scharniere zwischen Bildschirm und Tastatur noch schneller. Aber: Es hängt genau über dem Logo – und dieses Logo besteht meiner Erwartung nach aus genau solchen Kontaktpins, die für Thunderbolt notwendig sind.

Also ja, es lädt kabellos, aber die Datenverbindungen sollten nach Magsafe-Manier ein Magnetkontakt sein.

Weiterhin Vorsicht wahren

Womit all die Fake-Brüller recht haben, ist die schlecht zusammengewürfelte Internetpräsenz ohne Impressum. Alle Rahmendaten und alles Marketing was bisher getan wurde basiert darauf ein Medienecho zu erzeugen und ist darauf ausgelegt Mundpropaganda zu fördern.
In meinen Augen ist dies statt eines Entwicklungsversuchs eher der Versuch Kapital aus Crowdfunding zu sammeln.
Dies wird man spätestens dann merken, wenn ein tatsächliches Crowdfunding gestartet wird. Indiegogo lässt z.B. noch Fake-Crowdfundings zu, die einzig und allein dem Geldsammelzweck dienen. Bei Kickstarter ist dies seit ein bis zwei Jahren nun nicht mehr der Fall.
Wo genau also das Crowdfunding eröffnet wird, spielt nun zumindest für mich eine entscheidende Rolle.

Auch die Vermischung von Begriffen entspricht nicht mehr aktueller Gangart. Ein Ultrabook hätte man als solches sicherlich noch 2019 so bezeichnet, heutzutage wird die dünne Geräteklasse aber immer mehr als klassisches Notebook bezeichnet. Auch dies ist ein Punkt, der meine Meinung aktuell eher in Richtung Marketing-Stunt treibt. Alle Crowdfunding-Fakes müssen technisch umsetzbar sein, um genügend Geldgeber zu überzeugen, sonst ist der Stunt nicht erfolgreich, all diese Alarmglocken schrillen gerade.

Photoshop-Produktbilder mögen in der Konzeptphase völlig normal sein, man bewirbt schließlich ein nichtexistentes Produkt.

Musik zum Wochenende: Tony Anderson

Mal völlig was außer der Reihe. Zum Wochende etwas Musik.
Der wundervolle Tony Anderson. Wunderbar entspannte Musik, die nebenher laufen kann, aber auch für lauter gehörtes gerade genug Abwechslung hat – dennoch aber durch die Regelmäßigkeit nicht aufwühlend wird.

Das Bandcamp dazu gibts dann hier: https://tonypterodactyl.bandcamp.com/.
Wer nicht gleich Geld ausgeben will, findet den passenden YouTube-Kanal hier.

Anderson habe ich damals durch die ebenso wunderbaren Hotelvideos vom Luxury Travel Expert kennengelernt, daher reist mein Kopf auch alleine beim Zuhören gerne mal durch die Welt und stellt sich entweder Ozeane oder Wüstenwelten vor…
Sie ist einfach dafür da, um aus dem Alltag herauszukommen, um herunterzukommen, das Herz zu beruhigen und die Gedanken erst einmal leerzufegen, die ja doch oftmals eher mehr Probleme bereiten.

Meditativ ist die Musik nicht unbedingt, Ambient ist das für mich auch noch nicht so richtig – mehr so ein Mittelding. Auf jeden Fall hörenswert. In die gleiche Kerbe schlägt Ólafur Arnalds, dessen Musik aber nicht ganz so für ruhige Momente ist wie die von Anderson. Wie nur wenige andere schafft es Anderson, dass man auch mit langer Suche wenig bis gar keine ähnlichen Stile findet, obwohl die Musik nicht sonderlich anspruchsvoll oder aufwendig wäre (was übrigens ein größerer Unterschied zur Musik von Arnalds ist…)

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Google FLoC ist nun Google Topics

Nach massivem Gegenwind benennt Google die Drittanbietercookie-Alternative namens FLoC um. Sicherlich erhofft man sich dadurch einen Neustart und einen Ausweg aus der Negativpresse.

Ob nun Google die Möglichkeiten dies zu blockieren ebenfalls anpasst steht noch in den Sternen. Ich gehe davon aus, dass dies eine der ersten Punkte sein wird, den Google anfassen wird.

FLoC testen als Anwender

Die Seite Am I FLoC’ed zeigt an, ob FLoC bei euch aktiv ist. Dies wird sicherlich auch dann noch der Fall sein, wenn Google die Technik umschreibt.
Gehen wir davon aus, dass alles wie bei der Einführung von FLoC vonstattengeht, wird DuckDuckGo die erste Extension sein, die dies verhindert.

FLoC / Topics verhindern als Betreiber

Wir wissen nicht, ob Google hier etwas anpassen wird. Bleibt Google vernünftig, wird die Technik dies zu verhindern nicht geändert. Allerdings wäre dies nicht förderlich für den Umsatz von Google.

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